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Bundesregierung lobt HDV-Nachwuchsförderung

Die Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke, lobte die HDV-Nachwuchsförderung.

Stuttgart, den 09. April 2015. Spannende Themen, hochkarätige Referenten und eine perfekte Atmosphäre, um wichtige Kontakte zu vertiefen oder einfach neue Freunde zu treffen: Die HDV-Frühjahrstagung ist nicht umsonst für viele unserer aktuell 163 ordentlichen und 54 fördernden Mitglieder seit jeher ein Pflichttermin im prall gefüllten Terminkalender. Sogar die Bundesregierung schickte mit ihrer Tourismusbeauftragten Iris Gleicke eine eigene Vertreterin zur vergangenen Frühjahrstagung ins Grand Elysee Hamburg. Und diese zeigte sich auch gleich beeindruckt. Vor allem die HDV-Nachwuchsförderung weckte bei Iris Gleicke genau jene Begeisterung, der sie mit den Worten „danke, dass Sie sich als Verband so um das Thema Ausbildung kümmern“, unmissverständlich Ausdruck verlieh.

 Strategien für Google & Co

Wichtige Strategien und Lösungsvorschläge für den Arbeitsalltag gab es wie gewohnt im Rahmen hochkarätiger Expertenvorträge. Stefan Bihl von der Marketingagentur Travel Emotion beleuchtete die verschiedenen Facetten der Suchmaschinenoptimierung und empfahl unter anderem, bei Google auch bezahlte Anzeigen für den eigenen Namen in Erwägung zu ziehen. Der ehemalige Chief Commercial Officer der Steigenberger Hotels AG, Dirk Führer, präsentierte wiederum eine Online-Plattform namens Okanda, die zur Vereinfachung der Planung und Buchung kleinerer und mittelgroßer Meetings mit bis zu 30 Teilnehmern dient. Tagungsräume und Geschäftstreffen können so in nur drei Buchungsschritten direkt online beim Anbieter in Echtzeit gebucht werden.

Tipps für einen gelungenen ersten Eindruck

Worauf es in Sachen Körpersprache ankommt, verriet Stefan Verra. „Lächeln kann man üben“, erklärte der Meister der Mimiken und Gesten den anwesenden Tagungsteilnehmern. Ein Lächeln gebe dem Gast schließlich ein Gefühl der Sicherheit. Außerdem sei es wichtig, die Arme beim Sprechen anheben, da dies als Zeichen der Aktivität gewertet werde. Dazu lassen hochgezogene Augenbrauen Interesse am Gesprächspartner erkennen. Ein breitbeiniger Stand sei hingegen fehl am Platz, da dies aggressiv wirke. Besser sei es hüftbreit zu stehen, um dem Gegenüber zu zeigen, das er gut aufgehoben ist.

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